Mäuseplage natürlich bekämpfen - Haustiere schützen!

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Anscheinend hat der vergangene Winter den Mäusen gut getan – es gibt heuer besonders viele von den Nagern. Um ihnen beizukommen, werden vermehrt neuartige Mäusegifte angeboten. Mit bisherigen Giftködern starben die Tiere in ihrem Mäusebau. Die neuen Nervengifte (Wirkstoff: Alpha-Chloralose) lassen die Tiere sofort nach Verzehr des Köders verenden. Das hat wiederum zur Folge, dass Haustiere die toten Mäuse leichter verspeisen und ebenfalls sterben! In letzter Zeit kommt es vermehrt zu solchen Vergiftungen von Katzen. Auch Hunde sind durch ausgelegte Köder gefährdet. Es genügt die Aufnahme einer kleinen Dosis, um Vergiftungserscheinungen wie schwankender Gang, verengte Pupillen, übersteigerte Reflexe oder Krämpfe hervorzurufen. Falls Sie eine Vergiftung vermuten, zögern Sie nicht und suchen Sie so schnell wie möglich einen Tierarzt auf.
Um den Haustiertod zu vermeiden und dennoch die Mäuse in den Griff zu bekommen, greifen Sie bitte zur guten, alten Mäusefalle anstatt zu Gift. Ihr Haustier wird es Ihnen danken!