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Die Entscheidung der zwölfköpfigen Jury verkündeten am Dienstag Kulturminister Alexander Schallenberg, der Botschafter der EU in Österreich, Martin Selmayr, und Juryvorsitzende Cristina Farinha.

Von einer „Riesenchance für die Regionalentwicklung rund um das Ausseerland“ sprach der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

Die Region hatte sich mit dem Konzept „Salz und Wasser als DNA“ für den Titel beworben. Beteiligen werden sich Gemeinden aus Oberösterreich und der Steiermark.

Durch ein Rückbesinnen auf den „Ursprung“ wolle man mit der „nötigen Prise Salz und der Kraft des Wassers das kulturelle Leben der Region revitalisieren“, formuliert es Projektleiter Stefan Heinisch. Die Kultur werde so zum „new Salt“. 21 bis maximal 30 Millionen Euro Budget sind veranschlagt.